Wissensbasierte Netzanalyse

Mit dem Verständnis für Verteilnetze
eröffnen sich die Möglichkeiten für die Energiewirtschaft.

Mit welchem Potenzial können Sie rechnen? Entdecken Sie, wie die wissensbasierte Netzanalyse Klarheit schafft.

Es ist immer wieder überraschend, anhand von Analysen mit Netzmodellen zu entdecken, wie viele konkrete Ansatzpunkte es gibt, um Verteilnetze effizienter zu nutzen. Simulationen mit bestehenden Daten führen dabei zu neuen Erkenntnissen beispielsweise bei Lastfluss- und Kurzschlussstrom-Berechnungen. Netze werden lagerichtig und georeferentiell einbezogen. Darstellungen der Knotenpunkte schaffen Transparenz. Mit Smart Meter- und Betriebsmitteldaten, Solarpotenzialen und stochastischen Lastprofilen werden Modelle optimiert. Auf diese Weise lassen sich konkrete Aussagen über den Netzzustand ableiten. Schwächen und Stärken werden grafisch ausgewertet. Jetzt können auch Zukunftsszenarien in die Überlegungen einbezogen werden, etwa über den Zubau von Einspeisern oder Verbrauchern. Auch Netzausbauvarianten lassen sich nun übersichtlich vergleichen. Sind vielleicht eine Leitungsverlegung, eine neue Trafostation oder ein regelbarer Trafo sinnvoller? egrid gibt die Antworten, mit denen Sie erfolgreich entscheiden können. Konkrete Handlungsempfehlungen schließlich zeigen die Optionen auf, um bestehende Netze fit zu machen für die energiewirtschaftliche Nutzung der Zukunft.

Netzaufnahme:

Details entdecken. Übersicht und Weitblick gewinnen.

Wer eine Karte hat, kann den direkten Weg zum Ziel gehen. Auch bei der Optimierung von Verteilnetzen.

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SOLARPOTENZIAL_340x247pxWie wertvoll die Digitalisierung des Stromnetzes, inklusive aller Bestandteile und Parameter ist, wird bei der geografischen Darstellung offensichtlich: Lagerichtige Netze, inklusive Hintergründen und Luftbildern eröffnen neue Orientierung. Schnittstellen zwischen den Geo-Informations- und Netzberechnungssystemen können auf dieser Basis entwickelt werden.
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Simulation:

Spielerisch Realitäten prüfen. Und die aussichtsreichste wählen.

Wie viel leichter könnte Erfolg sein, wenn schon vorher bekannt ist, was hinterher raus kommt?

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RONT_340x247pxWer sämtliche Szenarien dank Modellierung von Einspeise- und Verbrauchsanlagen kennt, kann sich auf alle Situationen vorbereiten. Gesicherte Erfahrungswerte und Messdaten, Lastprofile und Potenzialsimulationen für Photovoltaik bringen Klarheit. Lastflüsse und Kurzschlussströme werden berechnet. Jedes Szenario liefert belastbare Aussagen, mit denen Sie handeln können.
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Auswertung:

Ausbau ja? Ausbau nein? Die Antwort liegt hier.

Der Gewinn aus der Abbildung der Netzsituation ist die Klarheit, ob ein Netzausbau überhaupt notwendig ist. Und wenn, in welchem Maß.

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340x247_6_ISO_20kV_OberstdorfDie georeferenzielle Darstellung von Berechnungen offenbart bei der Auswertung Spannungsniveaus und Betriebsmittelauslastungen. Die Gegenüberstellung von Smart-Grid-Komponenten und konventionellem Netzausbau erlaubt eine Betrachtung auch hinsichtlich der Anreizregulierung. Konkrete Handlungsempfehlungen lassen sich ableiten. Bei Neubauerschliessungen können auf dieser Basis Stromnetze nachhaltig ausgelegt werden.
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