Das Netz bleibt. 
Und die Zukunft kann kommen.

Wer bestehende Infrastrukturen clever nutzt,
integriert erneuerbare Energien intelligent. Und spart.

Intelligenz statt Kupfer: Investitionen senken um bis zu 40%

Wussten Sie, dass in bestehenden Stromnetzen das Potenzial steckt, um auch als Smart-Grid zu funktionieren? Diese Informationen helfen Ihnen, die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen. An erneuerbaren Energien führt kein Weg vorbei. An horrenden Investitionen, um auch die Stromnetze dafür auszulegen dagegen schon. Anders als manche noch glauben, lässt ein Netzausbau sich dabei vermeiden. Denn die Lösung liegt in einer intelligenten Nutzung der vorhandenen Stromnetze. Drei Schritte nur und bestehende Netze sind fit für eine Zukunft, in der Strom von Millionen Produzenten dezentral eingespeist wird. Die wissensbasierte Netzanalyse schafft die Grundlage. Netzmessung und Validierung zeigen das Potenzial auf. Und die applikationsbasierte Netzoptimierung regelt die neuen Lasten. Der Effekt: Aus vorhandenen Stromnetzen werden neue Möglichkeiten generiert.

Wissensbasierte Netzanalyse

Netze und die Vorgänge darin sind komplex? Bestehende Daten können einfacher genutzt und ausgeschöpft als manche denken.

Netzmessung und Validierung

Je fundierter das Wissen über ein Netz, desto exakter die Bewertung. Für Potenziale, die genutzt werden. Für eine Power Quality, die neue Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit eröffnet.

Applikationsbasierte Netzoptimierung

Wer hohe Investitionen erwartet kennt die Alternativen vermutlich nicht: Mit intelligenten Regelkomponenten lassen sich leicht bis zu 40% der sonst üblichen Investitionen sparen.